Samsung Galaxy A40 – ein vernünftiges, preiswertes Einsteiger-Smartphone

Samsung Galaxy A40 – ein vernünftiges, preiswertes Einsteiger-Smartphone

Technik, Technologie, Verkauf

Die unverbindliche Preisempfehlung fürs Samsung Galaxy A40 betrug 249 Euro (Preis bereits gesunken), dafür bekommt man ein vernünftiges Smartphone mit einem sehr guten Display. Der koreanische Hersteller setzt vorne auf eine Tropfen-Notch, der Rest ist weitestgehend Bildschirm.

Wenn es an der Optik/Haptik eine Schwäche gibt, dann ist es die Rückseite aus Plastik. Wer allerdings so oder so eine Hülle aufzieht, dem wird dieser Aspekt auch nicht stören. Die Heckpartie wird außerdem noch von einer Dual-Kamera und von einem Fingerabdrucksensor geziert. Alles in einem ist das Design für 2019 auf Höhe der Zeit.

Mit diesen technischen Daten ist das Galaxy A40 ausgestattet

Das Panel auf der Vorderseite gibt 5,9 Zoll und eine Auflösung von 2.340 x 1.080 Pixeln her. Das Super-AMOLED-Display liegt außerdem im Format 19,5:9 vor und verfügt über eine Pixeldichte von 439 ppi. Damit ist es scharf und für den Preis absolut top. Beim Prozessor fiel die Wahl auf einen Exynos 7904, der über acht Kerne und über eine Taktfrequenz von 1,8 GHz verfügt. Die GPU ist eine Mali G71 MP2, der RAM weist 4 GB auf. Der interne Speicher fällt mit 64 GB üppig aus, im Notfall kann man jedoch zusätzlich noch eine Speicherkarte einsetzen. Kabellos Laden, was eigentlich schon fast zum gängigen Standard gehört, ist beim Galaxy A40 leider nicht mit an Bord. Offenbar ist dieses Feature derzeit noch der Premium-Klasse vorbehalten.

Im 140 Gramm leichten Gehäuse, welches Abmessungen von 144,4 x 69,2 x 7,9 Millimeter aufweist, macht es sich ein Akku mit 3.100 mAh gemütlich (Schnellladefunktion mit 15 Watt). Des Weiteren findet man auch eine 3,5mm-Klinke, USB Typ C, LTEn NFC und ein UKW-Radio vor. Als Betriebssystem kommt Android 9 inklusive der eigenen Oberfläche „One UI“ zum Einsatz.

Insgesamt sind drei Kameras verbaut

Das Kameramodul auf der Rückseite besteht aus zwei Linsen. Einmal handelt es sich um einen Sensor mit 16 Megapixeln (f/1.7-Blende), und einmal handelt es sich um ein 5-Megapixel-Ultra-Weitwinkel-Objektiv (f/2.2-Blende). Fotos und Videos sind zwar nicht unbedingt die Stärke vom Galaxy A40, doch trotzdem stimmt die Qualität auf den Preis bezogen. Noch mehr Megapixel stellt die Frontkamera bereit, es gibt nämlich gleich 25 davon (f/2.0-Blende).

Sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Wenn man eine Sache am Galaxy A40 besonders loben kann, dann ist es das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für unter 250 Euro bekommt man ein hervorragendes Display, einen Kopfhörer-Anschluss, Dual-SIM und ein kompaktes und leichtes Gehäuse. Abstriche muss man aber freilich machen, so ist der Prozessor kein Leistungsmonster und es gibt keine IP-Zertifizierung.

iPod touch 2019 – welche Zielgruppe will Apple damit eigentlich ansprechen?

iPod touch 2019 – welche Zielgruppe will Apple damit eigentlich ansprechen?

Technik

Apple hat Ende Mai 2019 einen neuen iPod touch vorgestellt. Der Medienplayer lies vier Jahre auf sich warten, doch nun ist die siebente Generation da. Technisch hat der Hersteller aufgerüstet, so wirklich überzeugen kann das Gerät aber nicht. Das liegt nicht unbedingt am iPod, sondern eher daran, weil er nicht mehr so ganz in 2019 passen will. Bevor es aber darum geht, ist zunächst das technische Datenblatt dran.

Ein älteres iPhone ohne Telefonfunktion

Optisch kann man den iPod touch 2019 mit einem iPhone 8 vergleichen, allerdings mit zwei wesentlichen Unterschieden. Die Ränder fallen oben und unten noch dicker aus, und der Home-Button kommt ohne Touch ID aus. Man hat also das Gefühl, man hält ein altes iPhone in der Hand. An der Displaygröße wurde nicht geschraubt, sie weist wie bei den Vorgängern 4 Zoll auf und löst mit 1.136 x 640 Pixeln auf. Mit 88 Gramm und 6,1 Millimeter ist der iPod kompakt, als CPU wurde der A10 verbaut (aus dem iPhone 7 bekannt). Durch die Leistungssteigerung verspricht Apple FaceTime-Gruppenanrufe und Augmented-Reality-Anwendungen. iOS und eine 3,5mm-Kopfhörerbuchse sind ebenfalls vorhanden, auf Kameras wurde nicht verzichtet. Hinten sind es 8 Megapixel und vorne 1,2 Megapixel.

Verfügbar ist der iPod touch 2019 in sechs Farben, die unverbindliche Preisempfehlung beginnt bei 239 Euro (32 GB). Für 349 Euro gibt es 128 GB Speicher, bei 256 GB ist Schluss (459 Euro).

Warum sich der Medienplayer in 2019 schwer tut

Der Player ist tatsächlich sehr leicht und kompakt, doch schon das Aussehen und die Displaygröße sind Kritikpunkte. Fast niemand möchte mehr solche dicken Ränder und so einen kleinen Bildschirm haben. Für die Musikwiedergabe wäre es noch okay, doch Videos schauen oder Spiele spielen macht darauf keinen Spaß. Dazu kommen die „unbrauchbaren“ Kameras, mit denen höchstens Schnappschüsse drinnen sind. Weiter geht es mit der „veralteten“ Hardware und dem Home-Button, dem Touch ID verwehrt wurde. Gäbe es Face ID, dann würde man es noch verschmerzen können, doch das gibt es nicht. Man muss den iPod also wie früher mittels PIN beziehungsweise Code entsperren.

Der iPod touch 2019 ist unterm Strich nur dann interessant, wenn man überwiegend Musik hört und sich ein kompaktes Gerät dafür zulegen möchte. In allen anderen Fällen ist man mit einem älteren/gebrauchten iPhone besser dran. Es kostet nicht viel mehr und man hat wesentlich mehr Funktionen. Mithilfe eines Adapters kann man auch das Problem mit der fehlenden Klinkenbuchse im Handumdrehen lösen.

Abnehmen mit Erfolg und dauerhaft das Gewicht halten

Abnehmen mit Erfolg und dauerhaft das Gewicht halten

Gesundheit

Viele Menschen haben es bereits erlebt: Im Anschluss an eine Diät waren schon nach kurzer Zeit die mühsam abgehungerten Pfunde zurück. In etlichen Fällen kommen sogar noch mehr hinzu. Schließlich ist der Mensch neben so manchen Tierarten auf das Vorratsessen programmiert. Auf diese Weise soll in schlechten Zeiten das Verhungern verhindert werden, da der Körper dann von den Fettreserven zehren kann. Dieses Verhalten hat die Natur trotz der Evolution beibehalten.

Daneben mussten unsere Großeltern auf dem Feld oder im Handwerk schwer arbeiten, weshalb ein nahrhaftes Essen wichtig war. Wir als die Kinder und Enkel wurden ebenso erzogen, alles aufzuessen. Nun haben wir es schwer, das Idealgewicht zu halten. Deshalb ist ein Umdenken erforderlich. Wie stellt man es jedoch an, nach der erfolgreichen Abnehmphase das Wunschgewicht zu halten?

Mit einer Nahrungsumstellung und Bewegung zur Traumfigur

Zunächst sollte auf die richtige Ernährung geachtet werden, um erst einmal die überflüssigen Kilos zu verlieren und danach das Idealgewicht zu halten. Hinzu kommt eine regelmäßige, aber nicht übertriebene Bewegung, die das Abnehmen perfekt unterstützt. Hierbei sollte es nicht auf ein zu schnelles Ergebnis ankommen. Allmählich geht es wesentlich leichter, ohne zu sehr hungern oder verzichten zu müssen. Auch kann man mit der langsamen und gezielten Methode eventuellen Mangelerscheinungen vorbeugen. Diese Lebensweise sollte von nun an kontinuierlich beibehalten werden.

Welche Lebensmittel für die tägliche Ernährung?

Zu meiden sind

  • Obstsäfte und Limonaden
  • Zucker, der nicht nur in Süßigkeiten enthalten ist, sondern ebenso versteckt vorkommt
  • Getreideprodukte aus Weißmehl
  • Fette Soßen und Sahne
  • Butter und Margarine

Bevorzugt werden sollten

  • Wasser, ungesüßter Tee und schwarzer Kaffee
  • reichlich Gemüse
  • dunkle Getreidesorten wie Vollkornbrot und -nudeln
  • Oliven-, Raps- und Traubenkernöl
  • sowie Fisch und wenig Fleisch

Zu ausreichender Bewegung zählt nicht nur Sport

Extremsport hat nichts mit der Bewegung zu tun, die für das Erreichen des idealen Körpergewichts geeignet ist. Wer sich regelmäßig moderat bewegt, lebt nicht nur leichter, sondern auch gesünder. Laufen, Schwimmen und Radfahren gehören zu den Sportarten, die in den Alltag eingebaut werden könnten. Es gibt jedoch einen Personenkreis, dem gezielter Sport nicht liegt oder es die Zeit einfach nicht erlaubt. Hier ist zu überlegen, wo die Bewegung ganz nebenbei eingebaut werden kann. Statt den Aufzug zu wählen lieber Treppensteigen, besonders gründlich das Haus putzen, mit den Kindern Fußball spielen, Gartenarbeit verrichten oder vielleicht sogar einen Heimtrainer für regelmäßige Übungen anschaffen. Für jeden einzelnen Gang ist der Körper dankbar und zeigt dies mit einem weiteren Erfolg zum Wunschgewicht.

Rückfällig werden ist menschlich

Werden auch nur einige dieser Ratschläge in die Tat umgesetzt, gelingt es ganz sicher, abzunehmen und das Gewicht dauerhaft zu halten. An die neue Lebensweise hat man sich schnell gewöhnt und der Geschmack hat sich spätestens nach drei Monaten an das umgestellte Essverhalten angepasst. Gänzlich ohne Sünden geht es manchmal nicht. Rückfälle können passieren, weil es das Stück Torte und das Glas Wein auf einer Geburtstagsfeier sein muss. Jetzt nur kein schlechtes Gewissen haben und aufgeben! Danach wird die Nahrung wieder wie vor dem Fest eingenommen, um in den normalen Rhythmus zu gelangen.

Wenn Onlinespiele zur Sucht werden – WHO fasst Entschluss – Onlinesucht als Krankheit anerkannt

Wenn Onlinespiele zur Sucht werden – WHO fasst Entschluss – Onlinesucht als Krankheit anerkannt

Auto, Technologie, Verkauf

Mal ehrlich, – wir machen es (fast) alle. Mal regelmäßig, mal sporadisch, gegen die Langeweile oder zur Ablenkung. Die Rede ist von Onlinespielen, die nach neusten Befragungen jeder zweite Deutsche regelmäßig auf Handy, Tablet oder Laptop spielt. In den Kliniken und Anlaufstellen für Suchtkranke ist schon seit mehreren Jahren ein gefährlicher Trend erkennbar. Menschen verbringen Stunden und sogar ganze Tage am Stück mit der liebgewonnenen online Beschäftigung. Aber ab wann ist es eine Sucht und wird gefährlich? Gibt es diese Krankheit überhaupt? Die WHO setzt jetzt neue Maßstäbe zur Verifizierung und ebnet damit vielen Betroffenen den Weg in eine Behandlung.

Immer wieder geistern tragische Schicksale von Spielern, die sich „zu Tode“ gespielt haben, durch die Massenpresse. In nahezu jedem Land sind Fälle bekannt, wo Spieler nach stundenlangem Dauerspielen einfach tot umgefallen sind. Viele Kinder und auch Erwachsene können es nicht lassen und greifen wie in Trance in jeder freien Minute zum Onlinespiel. Verpassen keine Ernte oder Schlacht und lassen die alltäglichen Arbeiten dabei häufig schleifen. Nicht jeder von ihnen hat ein ernstzunehmendes Suchtproblem. Aber die Zahl derer, die das Spielen von Onlinegames als einzigen Lebensinhalt sehen, nimmt dramatisch zu.

Laut der WHO gibt es eine klare Grenze zwischen dem normalen Spielen und einer Spielsucht. Laut dem jetzt initiierten Programm, erkannt man die Sucht an folgenden Merkmalen:

  • Entgleitende Kontrolle bezüglich Häufigkeit und Dauer beim Spielen
  • Das Spiel gewinnt zunehmend an Priorität vor anderen Aktivitäten
  • Auch bei negativen Konsequenzen wird das Onlinespielen fortgesetzt
  • Vernachlässigung von sozialen Aktivitäten, Freunden und Familie
  • Sportliche Aktivitäten werden zunehmen eingestellt
  • Der Schlafrhythmus ändert sich zum Negativen
  • Das anfänglich positive Gefühl der Belohnung wird als Last empfunden
  • Die Versuche aus eigenem Antrieb aufzuhören, scheitern

Die Glücksspielsucht ist seit Jahren anerkannte Krankheit und wird im Katalog der Krankheiten ICD-10 geführt, was bedeutet, dass Symptome, Diagnose und Therapie anhand verschiedener Kriterien vorgenommen werden können. Bei der Online-Spielsucht war das bisher nicht möglich, denn es fehlte an einheitlichen Standards und Vorgaben. Damit ist aber ab 2022 Schluss, denn die WHO hat „exzessives Online-Spielen“ als eigenständige Krankheit anerkannt und wird sie offziell in den Katalog ICD-11 aufnehmen.

34 Millionen Bundesbürger spielen Computer- oder Videospiele

Der Verband der deutschen Game-Branche fand heraus, dass in Deutschland rund 34 Millionen Menschen mehr oder weniger regelmäßig online spielen, das sind immerhin 46% der Bevölkerung. Das Durchschnittsalter lag bei 35,5 Jahren und besonders auffällig war die hohe Zahl der jungen Menschen, die regelmäßig ihre Freizeit mit Online-Games verbringen. Ab dem Jahr 2022 wird Onlinesucht offiziell als Krankheit in den Katalog aufgenommen. Betroffenen können aber schon heute zahlreiche Angeboten zur Beratung, Selbsthilfe oder klinischer Therapie nutzen.

Die wichtigste Aussage hinter der weitreichenden Entscheidung der WHO dürfte sein, dass keine Bagatellisierung mehr stattfindet. Stattdessen wird klar aufgezeigt, wo die Grenze zwischen Spaß und Sucht liegt. Kritiker sehen es als problematisch an, dass Spieler stigmatisiert werden und weisen ausdrücklich darauf hin, dass es nicht ausreicht, dass ein Spieler exzessiv spielt, um Aussagen über sein Suchtpotential treffen zu können. Daddeln wird zunehmen beliebter und die Branche freut sich über jährlich steigende Umsatzzahlen. 2017 lag der Umsatz in Deutschland bei über 2 Milliarden Euro, wobei lediglich 6% davon für deutsche Spiele ausgegeben wurden. Es ist Zeit, dass wir uns der Verantwortung stellen und uns bewusst machen, dass die Onlinesucht existiert und die Betroffenen extrem leiden. Erste Hersteller von Games haben Maßnahmen in ihre Spiele eingebaut, die zum Beispiel Spielfiguren nach einer Zeitspanne x müde werden lassen. Das ist ein erster Ansatz und kann helfen, die Zahl der Onlinesüchtigen zu reduzieren bzw. zu Verhindern, dass aus Spaß Sucht wird.

Hilfe aus der virtuellen Welt

Schnell wird aus einem Faible für das online Spielen eine Sucht mit verehrenden Folgen für die Betroffenen und ihrer Umwelt. Die virtuelle Welt der Fantasie- oder Action Games lässt Menschen völlig abdriften und die reale Welt um sie herum vergessen. Typisch ist das paralysierte Starren auf den Bildschirm, während das alltäglich Leben im Chaos versinkt. Die Bundesregierung schätzt, dass rund 560.000 Menschen zwischen 14 und 64 Jahren abhängig von der Onlinewelt sind. Darunter sind Jugendlich besonders häufig anzutreffen. Ihr Leben wird von dem Verlangen nach Onlinespielen dominiert und gesteuert. Hilfe gibt es bei zentralen Suchtkliniken und spezialisierten Einrichtungen, wie etwa die Mainzer Ambulanz für Spielsucht. Dort wurde schon im Jahr 2008 eine spezielle Therapie entwickelt, die Abhängigen helfen soll, sich aus den Fängen der virtuellen Welt zu befreien.

Vielfältige Bilder der Onlinesucht

Nicht immer geht es nur um das Spielen von Games, die das Gefühl geben: „Im Netz,da bin ich wer“.

Auch Glücksspiele, Chatprogramme oder soziale Medien führen zur Sucht. Neu ist in den letzten Jahren der Zwang nach exzessiver Informationssuche im Netz oder die Sucht nach Online-Pornographien. Quelle: casinovergleich.eu

Aus der Mainzer Ambulanz aber kommen Zahlen, die belegen, dass 80% der therapiewilligen Patienten nicht vom Spiel „World of Warcarft“ loskommen. Adventurespiele sind mit dem höchsten Suchtpotential belastet.

Besonders junge Männer fühlen sich angesprochen und genießen es, sich hinter Avatar und Bildschirm attraktiv zu fühlen und spannende Abenteuer erleben zu können. Neben den Belohnungen für erreichte Leistungen sind auch die sozialen Kontakte in der virtuellen Welt ein Phänomen, dass es nicht zu unterschätzen gilt. Die Kommunikation über Kopfhörer und Mikrophon in Echtzeit mit anderen Spielern lässt Freundschaften entstehen. Daneben werden die Freude im Alltag mit der Zeit uninteressanter, da sie sich über andere Themen unterhalten.

Interaktiver Selbsttest zeigt erste Anzeichen auf

Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erhalten Betroffene, Angehörige und Interessierte kostenlose und individuelle Beratung. Und auf der Internetseite der Behörde: http://www.ins-netz-gehen.de/, findet sich ein interaktiver Selbsttest, mit dem jeder herausfinden kann, aber er zu viel Zeit mit Online-Spielen, sozialen Netzwerken und Chatten verbringt. Außerdem erhalten Betroffene die Möglichkeit, in einer Beratungsdatenbank nach Beratungsstellen in der Nähe zu suchen. Dort erhalten Sie von ausgebildeten Fachkräften professionelle Hilfe. Neben Beratungsstellen gibt die Webseite auch Auskunft über Selbsthilfegruppen und Kliniken mit entsprechendem Therapieangebot.

Laut Bitkom nutzt 1/4 ein Smart-Home-Gerät in den eigenen vier Wänden

Laut Bitkom nutzt 1/4 ein Smart-Home-Gerät in den eigenen vier Wänden

Auto, Technologie

Schon jeder vierte Bundesbürger nutzt jetzt ein Smart-Home-Gerät. Dabei sind besonders Gerätschaften zur Überwachung und den Einbruchsschutz, sprachgesteuerte Assistenten und Lampen beliebt.

Welche Smart-Home-Lösungen sind besonders gefragt?

Leuchten, welche die Besitzer über das Smartphone steuern und damit die Lichtgestaltung in den eigenen Räumlichkeiten bestimmen könne, erfreuen sich dabei besonderer Beliebtheit. Rund ein Viertel aller Haushalte ist nutzt mindestens eine solche Gerätschaft. Dabei ist die Verteilung und den unterschiedlichen Möglichkeiten interessant. Den höchsten Anteil entfällt mit 17 % auf intelligente Beleuchtungsmöglichkeiten.

Smart Home
Smart Home

Videoüberwachungsmöglichkeiten folgen auf dem zweiten Rang mit 14 %. Dicht dahinter befinden sich mit 13 % Sprachassistenzgeräte. Diese Zahlen gehen aus einer Befragung hervor, die der Branchenverband Bitkom durchgeführt hat. Aus dem Zahlenmaterial und den Antworten ist ebenfalls ersichtlich, dass ungefähr jeder dritte Interviewte sich mit der Beschaffung von smarten Lösungen befasst und diese voraussichtlich innerhalb des nächsten Jahres sich anschafft.

Welche Trends gibt es bei zukünftigen Investitionen?

Dabei gibt es einen klaren Spitzenreiter. 29 % möchten sich mit einem intelligenten Heizungsthermostat versorgen und auf diese Weise etwa den Energieverbrauch senken. Auch Beleuchtungsanlagen oder Lichtkonzepte, die sich etwa über das Handy steuern lassen, sind extrem gefragt und folgen auf dem zweiten Platz mit ungefähr 27 %. Auch die Erhöhung der persönlichen Sicherheit ist für die Befragten ein wichtiges Thema.

Daher findet man Videoüberwachungslösungen mit 18 % auf dem Bronzerang. Natürlich sind ebenfalls Alarmanlagen gefragt, die sich über eine App steuern lassen und belegen mit 11 % Platz vier. Verwunderlich ist, dass Sprachassistenten nur auf dem fünften Platz rangieren. Hier überlegt sich, laut der Studie, ungefähr ein Zehntel der Deutschen, dass eine solche Anschaffung sinnvoll ist.

Die Steuerungsmöglichkeiten von Smart-Home-Lösungen

Spannend ist in diesem Zusammenhang, wie die Eigentümer die Angebote steuern. Das Mobiltelefon ist dabei die beliebteste Variante. Ungefähr 3/4 nutzen dieses. Nur einen Prozentpunkt dahinter liegt das Tablet. Fernbedienungen sind noch immer im Trend, da 38 % auch diese Lösung noch nutzen. Einen Sprung in der Nachfrage und der Anwendung gab es bei den Sprachassistenzprogrammen. Heute nutzen, trotz der oftmals negativen Berichterstattung und einigen offenen Sicherheitsfragen, 37 % diese zur Steuerung. Im Jahr 2016 war es nur jeder 50. Eigentümer, der so seine smarten Gerätschaften bediente.

Das veränderte Nutzerverhalten beim Umgang mit Daten und Informationen

Das Speicherverhalten der Nutzer hat sich ebenfalls deutlich verändert. Die meisten Besitzer haben sich für das Ablegen der Daten in einer Cloud entschieden. Der genaue Wert liegt hier bei 65 %. Dadurch verbrauchen sie weniger stationären Speicherplatz und können immer auf Dokumente, Bilder oder Musik zurückgreifen. Auch über andere Geräte können sie diese aufrufen, weshalb sie noch flexibler sind. Bitkom-Präsident Achim Berger rief aber dazu auf, dass sich die Anwender auch um Sicherheit kümmern und dafür die geeigneten Angebote nutzen. Auf diese Weise verhindert der User den Datenklau.

Wieso sind Smart-Home-Lösungen immer angesagter?

Die Gründe, warum sich Leute auch gegen smarte Lösungen entscheiden, liegen meist darin begründet, dass es technische Bedenken gibt. Hier sagen 37 %, dass ihnen das Installieren der einzelnen Anwendungen zu schwierig und die Bedienung zu kompliziert ist. Auch der Preis spielt eine große Rolle.

36 % gaben an, dass die Preise für die Gerätschaften zu hoch sind und daher eine Anschaffung unattraktiv ist. Hackerangriffe sind ebenfalls ein Aspekt, der mit 26 % zu Buche steht. Viele Personen haben auch Angst, dass ihre Daten in die falschen Hände geraten und sie ihr Privatleben schützen möchten, in dem sie sich gegen solche Angebote entscheiden.

24 % möchten keine gläsernen User sein, über die Konzerne aufgrund ihres Verhaltens Daten sammeln und daraus ein Profil erstellen.

Die Gründe für die Anschaffung von Smart-Home-Lösungen

Für die Beschaffung liegen unterschiedliche Gesichtspunkte zugrunde. Die Steigerung der eigenen Lebensqualität, die Bequemlichkeit und der Sicherheitsgedanke stehen dabei mit über 50 % im Vordergrund. Auch Geldeinsparungen sind ein Anschaffungsgedanke für 38 %. Zusätzlich wollen 36 % weniger Energie verbrauchen und daher den Planeten und das Klima schützen. Interessant dabei ist, dass es bei den Interessen Geschlechterunterschiede gibt. Ungefähr 63 % der Männer wollen für mehr Sicherheit sorgen. Für 41 % ist sind Geld- und Energieeinsparungen wichtig. Frauen hingegen möchten die Lebensqualität verbessern. Knapp 60 % gaben diesen Aspekt aus Hauptgedanken an. Die Energieeffizienz nannten 42 %.

Smart-Home-Lösungen sind in unserer Gesellschaft angekommen und werden akzeptiert

Auch verbreitet sich der Bekanntheitsgrad von Smart-Home-Lösungen immer mehr. Im Jahr 2016 waren solche Angebote 61 % der Befragten bekannt. Dieser Wert ist nun auf 70 % gestiegen. Diese Steigerung in so kurzer Zeit sieht der Bitkom-Präsident als Erfolg an.

Das Ansehen ist deutlich angewachsen, wobei sich auch die Ansichten geändert haben. Dachten die Leute vor Jahren noch, dass es sich um Spielereien handelt, sind die Smart-Home-Lösungen im Alltag angekommen und sind nun wichtige Helfer, die den Alltag erleichtern, zum Umweltschutz beitragen können und auch ein komfortables Leben im Alter garantieren. Auch Personen mit einem körperlichen Defizit können so etwa alleine wohnen und den Haushalt leichter führen.

Fünf Arten auf die Technologie Ihnen dabei helfen kann besser zu schlafen

Fünf Arten auf die Technologie Ihnen dabei helfen kann besser zu schlafen

Technologie

Sie haben bestimmt schon gehört, dass Technologie Sie beim Schlafen stören kann. Es ist besser, alle technischen Geräte fern zu halten wenn Sie ins Bett gehen. Das blaue Licht der Bildschirme hält Sie wach. Manche neue Technologien können Ihnen allerdings im Gegenzug sogar helfen, einen besseren Schlaf zu bekommen.

Sleep Tracker

Auf dem Markt finden Sie viele verschiedene Sleep Tracker. Manche Fitnessarmbänder haben bereits eingebaute Funktionen dafür. Sie überwachen wie lange Sie in der Nacht im Tiefschlaf sind. Außerdem können diese Geräte erfassen wie oft Sie aufwachen und Probleme wie Schlafapnoe erkennen.

Spezielle Software

Wir wissen alle, dass das blaue Licht von Bildschirmen unseren Schlaf beeinträchtigen kann. Es kann jedoch schwer sein vom Bildschirm wegzubleiben, falls wir dringende Emails oder anderes überprüfen möchten. Software wie „f.lux“ hilft dabei das blaue Licht in ein sanftes orangenes zu verwandeln.

Podcasts

Es gibt Podcasts für Atemübungen oder Meditation die Ihnen dabei helfen können schneller einzuschlafen. Diese sind sehr hilfreich für Menschen die es schwer haben einzuschlafen. Sie können sich außerdem Audiobücher, klassische Musik, usw. anhören damit Sie sich besser entspannen und einschlafen.

Weißes Rauschen

Weißes Rauschen kann Ihnen beim Einschlafen helfen. Früher gab es riesige Schlafmaschinen die ein solches Rauschen produziert haben. Heutzutage gibt es ganz einfach Apps oder Software für weißes Rauschen.

Natürliche Wecker

Der laute Wecker kann morgens ganz schön nervig sein. Vielleicht wachen Sie sogar schon mit Kopfschmerzen auf. Natürliche Wecker verfügen über ein Aufwecklicht, welches langsam heller wird und Sie natürlich weckt. Damit fühlen Sie sich viel ausgeruhter.

Diese Technologien können Ihnen beim Schlafen helfen. Menschen die an Schlaflosigkeit leiden können diese Technologien verwenden und ein gesünderes Leben führen.

Fünf Technologie-Trends in der Einzelhandelsindustrie diesen Jahres

Fünf Technologie-Trends in der Einzelhandelsindustrie diesen Jahres

Technologie, Verkauf

Technologie hat auch unser Einkaufserlebnis verbessert. Shopping ist heutzutage angenehmer und spaßiger. Der Einzelhandel sucht stets nach Möglichkeiten eine bessere Kundenerfahrung zu bieten und mit Hilfe neuer Technologie ist das jetzt möglich. Hier sind einige aktuelle Technologietrends im Einzelhandel.

Praktikabilität

grocery

Einzelhändler möchten das Einkaufserlebnis so angenehm wie möglich gestalten. Viele Geschäfte haben eigene Apps, Selbstbedienung, usw. Sie bieten verschiedene Lieferoptionen und Geld-zurück  Garantien. Amazon testet momentan bereits die Lieferung per Drone.

Augmentierte und virtuelle Realität

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Bald werden AR und VR auch im Einzelhandel Einzug halten. Diese werden ein tolles Erlebnis bieten. Wenn Sie zum Beispiel ins Möbelhaus gehen, können Sie direkt visualisieren wie die Möbel in Ihrem Zuhause aussehen werden.

Individualisierung

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Individualisierung ist ein wichtiges Mittel um sich gegen Mitbewerber im Einzelhandel zu behaupten. Geschäfte möchten ihren Kunden eine individuelle Erfahrung bieten.

GPS-gesteuerte Einkaufswagen

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In vielen Supermärkten kann man bereits für die Produkte per App bezahlen statt an der Kasse zu stehen. Bald werden Sie auch Einkaufswagen sehen können die per GPS gesteuert werden. Kunden können ihre Einkaufsliste hochladen und mit nur einem Klick wird das System die passenden Waren im Geschäft finden.

Künstliche Intelligenz

robot

Roboter werden dabei helfen können die Regale im Supermarkt zu inspizieren. Sie können den Preis überprüfen, wie viel auf Lager ist, usw. um dem Einzelhändler dabei zu helfen eine Entscheidung zu treffen. Außerdem können Sie Kundenverhalten in Echtzeit überwachen.

Die Einzelhandelsindustrie begrüßt neue Technologien. Es wird ständig versucht das Kundenerlebnis zu verbessern, sodass man den Mitbewerbern immer einen Schritt voraus ist. Diese Technologien helfen auch bei Entscheidungen und machen das Einkaufserlebnis praktischer.

Vier Autotechnologien, die Sie in Zukunft erwarten können

Vier Autotechnologien, die Sie in Zukunft erwarten können

Auto, Technologie

In modernen Autos finden Sie vielerlei technologische Funktionen. Diese Funktionen machen die Autos nicht nur sicherer sondern sorgen auch für ein besseres Fahrerlebnis. Hier sind einige Technologien, die Sie in den kommenden Jahren erwarten können.

Selbstfahrende Autos

Sie werden Autos sehen, die selbst einparken können. Diese Autos können auch automatisch Bremsen bevor ein Unfall passiert. Mit anderen Worten, das Fahrzeug kann unabhängig fahren. Dies wird das Fahrerlebnis noch sicherer machen.

Moderne Fahrzeuge werden auch miteinander kommunizieren können. Sie werden automatisch auf Ampeln reagieren können. Diese Kommunikation kann sich auch auf Daten wie Wetter- und Verkehrsbedingungen usw. erstrecken.

Alternative Kraftstoffe

Tesla hat bereits elektrische Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Manche Firmen bauen Hybridautos als Ersatz für Autos die mit fossilen Brennstoffen arbeiten. Menschen sind sich nun bewusster wenn es um die Umwelt geht, da sie Kohlenstoffemissionen verringern möchten, also wird es auch in der Zukunft eine hohe Nachfrage für Autos welche alternative Kraftstoffe verwenden geben.

Biometrischer Zugang

Bald werden Sie Ihre Schlüssel nicht mehr benutzen müssen. In der Zukunft werden Sie das Auto mit Ihrem Fingerabdruck öffnen können. Außerdem sollten Sie sich darauf einstellen, dass das Auto auch Ihre Iris scannen kann.

Gesundheitsüberwachung

Sie können Sensoren am Gurt oder Lenkrad erwarten welche Ihre Lebenssignale überwachen.  Also kann das Auto im Notfall einen Arzt rufen, falls Sie zum Beispiel einen Herzinfarkt haben während Sie fahren.

Diese tollen Technologien werden schon bald verfügbar sein und Sie können sich ein Auto mit diesen Funktionen holen. Es gibt kein Ende wenn es um Fortschritte in der Autotechnologie geht.

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Bildquelle: visual.ly